#Humanismus muss über aggressive atheistische Ablehnung hinausgehen

… reblogged …

image
Humanismus vs. Fundamentalismus

sehr lesenswert, enthält viele brauchbare Gedankengänge zur Implementierung eines säkularen Humanismus – und auch ein paar Begründungen für die Sinnhaftigkeit bestimmter „religiöser“ Gemeinschaften und/oder Riten

Brights - Die Natur des Zweifels

Philip Kitcher, Bild: college.unc.edu

In den vergangenen Jahren gab es keinen Mangel an Büchern, die gegen Religionen argumentierten, doch nur wenige, die sich positiven Alternativen widmeten. Mit seinem Buch „Life after faith“ – Leben nach dem Glauben – versucht nun auch der britische Wissenschaftsphilosoph Philip Kitcher, diese Lücke zu schließen.


diesseits.de

Samira Shackle, freie Journalistin und Redakteurin beim Magazin New Humanist, sprach mit Philip Kitcher, der derzeit an der US-amerikanischen Columbia University lehrt, über sein Ende vergangenen Oktober erschienenes Buch Life after Faith – The Case for Secular Humanism.

Ihr Buch handelt davon säkularen Humanismus als „positive Position“ darzustellen. Denken Sie denn, dass er oft negativ ist? Und wenn ja, auf welche Weise?

Philipp Kitcher: Ich möchte säkularen Humanismus von Atheismus unterscheiden. Atheismus ist einfach nur eine negative Position: er besteht darin, die Existenz von Gott (oder von Göttern) zu bestreiten. Viele Atheisten, insbesondere die „neuen Atheisten“ (von…

Ursprünglichen Post anzeigen 185 weitere Wörter

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s