Liebe besorgte Bürgerinnen und Bürger,

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zum ersten Advent 😎

der am Ende hinter ……………… stehende Artikel
** reblogged **
ist so ziemlich das Beste, was ich zum Themenkreis
‚Pegidioten‘ und ‚Ossis sind zurückgebliebene Nazis‘
bisher gelesen habe.

vorab ein Kommentar zum Artikel von mir:

Danke für die Erweiterung meiner bisherigen Betrachtung, die von ziemlichen Vorurteilen vor allem gegenüber Sachsen geprägt war!

Schon lange habe ich mich gefragt, ob es wert war, „so was“ wie diese faschistoiden Spießer im Osten finanziell hochzupäppeln,
für 90 Mrd. / Jahr Hilfe zum Wieder-„Aufbau“, und das alles, damit
• für die jetzt weltweiter Urlaub und jederzeit Bananen möglich sind,
• sie Hartz4 und Fast-Westrenten-Niveau bekommen können,
• und sie dafür dann Unterkünfte noch Ärmerer abfackeln.

Klar haben das auch noch die Kleinen finanziert (gerade im Westen), und die Großen haben sich daran gesundgestoßen.

Habe Angst, dass genau das wieder passiert — und kaum jemand hier wie dort DAGEGEN was unternehmen wird…

Bin sehr gespannt, wie das benötigte neue, noch viel anspruchsvollere Aufbauprogramm als das nach dem DDR-„Auffressen“, aussieht und sich auswirkt.

Lafontaine hat ja auch zum Flüchtlingsproblem ein paar Gedanken * abgelassen, und der Mann hatte auch seinerzeit zur Wiedervereinigung nicht so unrecht…

*
ich lehne Springerpresse wie die ‚WELT‘ normalerweise ab, lese und empfehle sowas nicht, aber der Artikel bringt es auf den Punkt.

……………………………………………………………………………………

soerenbenn

wie viele von Euch bin ich männlich, mittleren Alters, Ostdeutscher, habe eine Familie und einen Kleingarten. Einen Hund haben wir auch.
Früher in der DDR fand ich Vieles schlecht genug, um mich in der Friedens- und Ökologiebewegung der evangelischen Kirche zu bewegen. So ganz schlecht fand ich die DDR aber dann doch nicht, ausserdem war ihr Ende lange nicht abzusehen, und so habe ich andererseits auch mitgemacht, z.B. in der FDJ.
Das Ende der DDR hat mich denn auch sehr traurig gemacht, gerade wegen der neu gewonnenen Freiheit. Freiheit und Sozialismus fand ich eine schöne Kombination. Die meisten von uns sahen das aber deutlich anders.
Ich kann mich noch ziemlich gut an die Nacht zur Währungsunion erinnern, an die Autokorsos und die Schlange vor der Deutschen Bank Filiale am Alexanderplatz in der großen Stadt Berlin, in die ich inzwischen gezogen war. An Menschen, die Geldscheine küssten, an Jubel und Alkohol…

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