Auch weiterhin viel spaß im fratzenbuch!

… reblogged …

Facebook führt sog. ‘autoplay Videoads’ ein.
Werbung von irgendwelchen kommerziellen Anbietern in Form von Videoclips, die allen Nutzern in ihren ”Newsfeeds” zwingend als Feed-Beitrag angezeigt wird.
Wenn der Anbieter nur genug bezahlt.
(Erstmal wird der Ton noch nicht zwanghaft eingeblendet.)

Jetzt kommt sie also, die Rache des Börsengangs für den normalen Facebook-Nutzer …

Facebook launches auto-play video ads on news feed
http://www.bbc.co.uk/news/technology-25414894

Schwerdtfegr (beta)

Wenn man für sein absurd hoch börsennotiertes unternehmen kein seriöses geschäftsmodell hat und alles geld über reklame reinkommen muss, dann muss die reklame eben ganz von allein flimmern und brüllen, damit sie auch ja wahrgenommen werde. Oder hat etwa jemand gedacht, das fratzenbuch sei dafür da, sich menschlich austauschen zu können?

Kleine rückblende: mit genau solcher plärrender videowerbung und einer webseit, die es für die normale nutzung schwierig machte, javascript und plackins abzuschalten, fing der weg von „MySpace“ in die bedeutungslosigkeit an… falls sich noch jemand an das alte „MySpace“ erinnert, das dem fratzenbuch vorweggegangen ist.

Ursprünglichen Post anzeigen

wie #Facebook in #Irland mit dem ’Double Irish’ -Trick zig Millionen Dollar #Steuern spart /via Golem.de

http://www.golem.de/news/steuertrick-double-irish-facebook-entdeckt-den-nano-steuersatz-1312-103217.html

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der Newsfeed à la #Facebook kommt immer mehr aus der Mode ◆ neue ”Messenger”-Anwendungen im kleinen Kreis stattdessen /via netzwertig.com

http://netzwertig.com/2013/11/11/veraendertes-nutzerverhalten-im-social-web-der-newsfeed-kommt-aus-der-mode/

für Insider nichts Neues – und möglicherweise durchaus als Paradigmenwechsel zu interpretieren:

Zitate:

Jugendliche wenden sich von Facebook ab, gleichzeitig verbringen Nutzer immer mehr Zeit mit auf die private Kommunikation in kleinen Kreisen spezialisierten Apps.
Die Entwicklung wirft die Frage auf, ob der um den Social Graph zentrierte Newsfeed und die nicht interessenspezifische One-To-Many-Kommunikation eine Zukunft haben.


Spätestens seit Facebook zuletzt bei der Vorstellung der Quartalszahlen einen Rückgang der Nutzung bei Teenagern eingestand, ist das zuvor bereits mehrfach von Medien verbreitetete Mem Gewissheit:
Bei jungen Anwendern hat der Dienst seinen Zenit überschritten. Jugendliche zeigen eindeutige Tendenzen, weniger Zeit bei Facebook zu verbringen und dafür häufiger und länger über Messenger-Apps mit ihren engsten Freunden zu kommunizieren.


Was die These vom verblassenden Reiz eines generalistischen Newsfeeds untermauert, ist der Aufstieg von Smartphone-Anwendungen, bei denen der private Austausch von Texten, Fotos und Videos zwischen einzelnen Nutzern und kleinen Gruppen im Vordergrund steht.
Die Namen dieser Protagonisten dürften mittlerweile den meisten Lesern geläufig sein:
WhatsApp, Line, WeChat oder Snapchat befinden sich an vorderster Front dieser Entwicklung und können hunderte Millionen Nutzer für sich begeistern.
Viele davon gehören der jüngeren Zielgruppe an.

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Don’t do this ! #Facebook #socialmedia #fun /shared from blog.red-website-design.co.uk

image
Buttons all over 🙂

Screenshot out of:
http://blog.red-website-design.co.uk/2013/03/19/11-things-you-need-to-immediately-stop-doing-on-facebook/

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#Netzwerkeffekt – was ist das ?

Als Netzwerkeffekt

bezeichnen Ökonomen das Phänomen, dass der Nutzen für jedes Mitglied des Netzwerks mit jedem weiteren User wächst.
„Es gibt einen direkten und einen indirekten Netzwerkeffekt“, erläutert Michael Coenen, Geschäftsführer des Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) der Heinrich-Heine-Universität.

• Als direkten Netzwerkeffekt bezeichnen Ökonomen den Nutzen, von dem jeder Benutzer durch jeden weiteren Teilnehmer des Netzwerks profitiert, weil er sich mit weiteren Usern verbinden kann.

• Daneben wirkt sich auch der indirekte Netzwerkeffekt positiv auf die Attraktivität der Plattform aus:
So entwickeln beispielsweise externe Anbieter umso mehr zusätzliche Apps und Spiele (wie Farmville für Facebook), je mehr Nutzer auf der Plattform angemeldet sind.
Deshalb tendieren Märkte wie die von sozialen Online-Netzwerken zu einem „Winner-takes-it-all“-Effekt:
Sobald ein Angebot einen deutlichen Vorsprung im Vergleich zu anderen besitzt, steigt die Nutzerzahl rasant an, während die Konkurrenz-Netzwerke massiv an Attraktivität verlieren.

Das deutsche Online-Netzwerk für Business-Kontakte, Xing, machte für die Jahre 2004 bis 2007 etwa ein Prozent der Bevölkerung in einer Stadt als kritische Masse aus, ab der der Netzwerkeffekt zu einem rasanten Wachstum führte.

Netzwerkeffekte sind auch für viele andere Bereiche der IT-Industrie prägend.
So hält sich bei den PC-Betriebssysteme seit Jahrzehnten ein stabiles Quasi-Monopol von Microsoft.
Solange Windows das mit Abstand meistgenutzte Betriebssystem ist, lohnt es sich für Software-Anbieter, vor allem für dieses Betriebssystem zu programmieren – was die Plattform wiederum auch für Anwender attraktiver macht.

Ein ähnlicher Effekt lässt sich derzeit für den stark wachsenden Markt des Mobile Computing beobachten:
Mit harten Bandagen kämpfen unter anderem Apple und Google um die Vorherrschaft bei Smartphones.
Beide setzen dabei auf eine möglichst große Zahl verfügbarer Apps für ihre Smartphone-Plattformen, um ihr System für die Kunden besonders attraktiv zu machen.

Anders als bei den sozialen Netzwerken sieht Ökonom Coenen allerdings die hohe Entwicklungsgeschwindigkeit im Bereich der Smartphones und Apps als Dämpfer für deren „Winner-takes-it-all“-Effekt.

zitiert und streckenweise leicht umgestellt aus:
http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/netzwerkeffekt-warum-facebook-der-konkurrenz-keine-chance-laesst-seite-all/3498904-all.html

Referenz des Begriffs über WSJ online:
http://blogs.wsj.de/wsj-tech/2013/04/15/das-paradox-der-internet-okonomie/

und das hier sagt Wikipedia (weiter gefasst)

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komplett mobil zusammengestellt und an mein WordPress.com-Blog “geposted” mit WordPress für Android

Computer Geschichte : Apple 1 wird versteigert /shared aus Caschys Blog in Facebook + #howto embed a Facebook post in WordPress.com via HTML – shortcode

Facebook-Post in den WordPress.com-Artikel komplett (dynamisch) „embedded“  (eingebettet) über shortcode mit WordPress für Android (!!)

hier als HTML-Source im Text eingesetzter ’shortcode‘:

[facebook url=https://www.facebook.com/CaschysBlog/posts/10151976927816419]

Kurzbeschreibung, wie das geht mit dem ‚embedding‘:

1.

image
am PC im Browser
- mobil unter einem Browser NUR im Desktop-Modus/=-UI !! -
das Datum der Facebook-Post anklicken
oben links beim Profilbild/Avatar
im Beispiel 'Gestern'

2.

image
die URL-Zeile aus der angezeigten Seite oben im Browser kopieren

3.
im Blog-Text mit [facebook url=…] drumrum einsetzen; es darf kein Zeilenumbruch in der Zeile sein

4.
Fertig. Funzt.

Hier ist noch die englische Dokumentation zu den Möglichkeiten mit Facebook unter WordPress.com

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geposted mit WordPress für Android

!Mustread! Georg Diez über #Facebook u.a. /via SpOn #socialmedia

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/georg-diez-ueber-facebook-und-nsa-a-919478.html

Mit durchaus widersprüchlichen Kommentaren
{
…und andere, die das ganze noch tückischer betreiben wie Google speziell mit Google+ sollten in den Überlegungen nicht ausgespart werden!
}

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#Facebook adds #shared #photo #albums for #collaborative memory making /shared via RSS Junkie (#Android #RSS app)

image http://www.engadget.com/2013/08/26/facebook-adds-shared-photo-albums-for-collaborative-memory-maki/

similar to Google+ ’s
‚Party mode‘

and what was possible in Google Wave long before …

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Empörung über Skandal- #Video (Todesschuss Polizei #Berlin) auf #Facebook /geshared von Yahoo!

Todesschuss Berlin Screenshothttp://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/nachgefragt/t%C3%B6dlicher-schuss-berlin-emp%C3%B6rung-%C3%BCber-skandal-video-auf-151215405.html

Facebook erklärt dazu,

auf einer neutralen Plattform müsse es generell möglich sein, Dinge mit Hilfe von drastischen Inhalten und Darstellungen ansprechen und somit in die öffentliche Diskussion bringen zu können

Stichworte:
Haftungsprivileg, Jugendschutz

{
ein wirklich kontroverses Thema !

Mediengeil wie die Gesellschaften heutzutage sind, wird es über „trockenen“ Text alleine nicht (mehr?) gehen.

Ganz neu ist das nicht.

Schon so Skandale wie der Vietnamkrieg – zB die unsäglichen Bombardierungen der USA und deren sonstige schon damals unglaubliche HiTech-Kriegsgreuel wie zB ‚Napalm‘ und ‚Agent Orange‘ – konnten nur durch entsprechende Bilder in das kritische Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht werden.
Die US-Falken bestehen heute noch darauf, dass sie den Krieg damals nur wegen der Medien verloren hätten.
Im Rückblick: Danke an die damaligen Medien…

Und heutzutage verhindert das US-Militär, das daraus gelernt hat, sehr effizient entsprechende Reportereinsätze, zB in Irak oder Afghanistan.
}

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#fun #prism Facebook (and all others) will have to change their #security setups /via Googleplus

image
suggestion for new Facebook sharing menu

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#Facebook schielt auf den #Hashtag von #Twitter /aus Wallstreetjournal.de [ http://is.gd/05ZYUb- ]

Twitter Hashtag bei Facebook ?

Facebook schielt auf den bei Twitter zur Organisation der Tweets typischen Hashtag

http://is.gd/05ZYUb-

/aus Wallstreetjournal.de

Original-URL:

http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324077704578360700508890458.html

new Dilbert theorem :[ #fun Money = Work / Knowledge

new Dilbert theorem :  Money = Work / Knowledge
Money = Work / Knowledge

new Dilbert theorem :[
The more you know the less you make

{
Facebook pic
/shared to my WordPress blog on my Android tablet
♦ sharing first to PicsArt (!!) and from there to WordPress for Android
• reason:
Facebook delivers all pics with a . (dot) at the beginning of the filename
eg.
.picture-name.png
This results in problems when trying to share that picture (with the .filename !).
PicsArt „renames“ internally so the image can be shared further from there without problems.
}